Gedanken im Juni 2016

Jubeln im Juni

Nun hören wir sie wieder, die Jubelrufe und Siegesgesänge der Fußballfans. Mit hohen Erwartungen und großer Spannung werden die Spiele verfolgt. Nirgends wird so viel gesungen wie im Fußballstadion. Nirgends werden Gefühle so ungehemmt geäußert wie dort.

Siegesgesänge und Jubelrufe finden sich schon in der Bibel. Auch dort brachen sich Gefühle laut und vernehmlich Bahn. Zuerst die lähmende Angst und dann die unfassbare Erleichterung: Gott hat uns gerettet!

Gedanken im Mai 2016

Auf den Inhalt kommt es an!

Ich bekomme gerne Geschenke! Ein Geschenk zeigt mir, dass jemand an mich denkt, dass ich jemandem wichtig bin. Ein Geschenk birgt Freude, Liebe, Überraschung.

Gedanken im März 2016

All You Need Is Love

Ewige Liebe! Wer träumt nicht davon?
Ewige Liebe! Danach sehnt sich jeder Mensch. Doch wer erlebt das schon?
Ehen zerbrechen. Väter verdrücken sich. Mütter bereuen ihre Mutterschaft. Jugendfreunde verlieren sich in unserer globalisierten und mobilen Gesellschaft. - Schade! Nein, mehr als das: es ist schrecklich!

Gedanken im April 2016

Fröhlicher Zerbruch

Wer bei der Fa. Ritter in Waldenbuch ein Schnäppchen machen will, geht im Werksverkauf sicher an das Regal mit der Bruchschokolade. Vielleicht hat man Glück und findet seine Lieblingssorte, äußerlich nicht mehr vorzeigbar, aber immer noch genauso lecker. Kein Problem bei so guter Schokolade. Ganz anders aber bei Gegenständen des täglichen Lebens: wer würde eine Teekanne mit einem Riss kaufen oder einen Stuhl mit gebrochenem Bein - das wäre ja unglaublich dumm! Nur etwas, das unversehrt ist, ist doch gut!

Gedanken im Februar 2016

First Things First 

Ein oft zitierter Slogan. Kurz und trotzdem wahr!

Wie oft drängen sich scheinbar wichtige Dinge in den Vordergrund. Das Klingeln des Smartphones, der Laptop, der den Eingang einer neuen Mail anzeigt, die Fernsehserie, die man auf keinen Fall verpassen möchte.

Was ist wirklich wichtig? Was kann warten? Wie oft schieben wir die wirklich wichtigen Dinge zur Seite, weil sie uns quer im Magen liegen. Das klärende Gespräch? Ach, das hat doch noch Zeit. Ich muss zuerst noch dies oder das erledigen. Und dann schiebt man Dinge vor, die so gut und ach so wichtig klingen. Nur um das wirklich Wichtige, aber Unangenehme verschieben zu können. 

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