Gedanken zum Monat Juni 2014

Schmeckt jedem

Können wir uns einen modernen Supermarkt vorstellen?

Keinen Discounter, einen Supermarkt! Sehen wir ihn?

Gut, nehmen wir den Einkaufswagen und gehen wir hinein. Die Schranke öffnet sich von selbst und wir stehen direkt im Paradies.

Gedanken im Mai 2014

Ich sitze auf dem Schlossplatz, genieße ein Eis und betrachte die Passanten. Viele interessante Menschen gehen vorbei. Manche eilig, manche schlendern dahin. Menschen zu beobachten ist wirklich spannend. Dabei entdecke ich, wie ich, meist unbewusst, die Menschen in Schubladen stecke: Die sind aber reich. Der fühlt sich ja super sportlich. Das, was die Frau anhat, ist schon lange nicht mehr modern. Wie süß, ein verliebtes Pärchen!

Gedanken zum Monat März 2014

Einfach Liebe

Wie oft am Tag soll ich beten? Was darf ich essen und was nicht? Darf ich Alkohol trinken? Welche Feiertage soll ich beachten? Wann und wie oft soll ich fasten? Wie viel soll ich spenden? Was genau muss ich sagen oder tun, um wirklich fromm zu sein?

Gedanken im April 2014

Eure Traurigkeit soll in Freude verwandelt werden. Johannes 16, 20
Was für eine Zusage! Ein totaler Stimmungswandel wird versprochen, sozusagen von „zu Tode betrübt“ zu „himmelhoch jauchzend“. Von der Hoffnungslosigkeit zu neuer Perspektive. 

Haben wir das schon erlebt? Von Trauer zur Freude, wenn ein schwerkranker Mensch wieder gesund wird. Von Verzagtheit zur Hoffnung, wenn ein Arbeitsloser wieder Arbeit findet. Von tiefem Schmerz zu unfassbarem Glück wenn eine vermisste, schon tot geglaubte Person wieder auftaucht.

Gedanken zum Monat Februar 2014

Es ist schon erstaunlich, wie viel heute geredet wird. Wie viel Informationen auf einen einprasseln. Permanent werden wir mit den neuesten Neuigkeiten überschüttet. Fußballergebnisse, das neueste aus dem Dschungelcamp, Ratschläge jedweder Art, Promiskandale und und und.

Das meiste davon ist unwichtig. Das allermeiste haben wir in kürzester Zeit vergessen. Gott sei Dank! Sonst wäre unser Gehirn in Nullkommanichts total überfordert. Denken wir da nicht unwillkürlich an die Lebensweisheit: „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.“ Vielleicht sollten wir uns auch einmal wieder im Schweigen üben. Das Still- Sein ausprobieren. Wir werden merken, das ist gar nicht einfach. Selbst wenn wir uns zurückziehen, drehen sich unsere Gedanken im Kreis. Es quatscht quasi in uns weiter.

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